r00tsch
  Startseite
  Über...
  Meine Spezialitäten
  Songtexte
  Gedichte
  Feuerwehr
  Pflaumenbaum (pic´s)
  Friends
  Über mich
  Bilder
  Gästebuch
  Kontakt

   Maden!
   Bürkle
   S.o.a.D Aerials
   Feuerwehr Vaihingen
   Pflaumenbaum
   Der Blog meines Vaters



http://myblog.de/r00tsch

Gratis bloggen bei
myblog.de





Ohne Dich

Manchmal, wenn ich so da sitze,
überkommt mich so eine grausame leere.

Alles in mir drin tut so unglaublich weh.

Ich würd so gerne bei dir sein und
mich von dir geliebt fühlen...
In deine Augen sehen und wissen
du schaust mich an

Du fehlst mir so sehr.
Ich wag es gar nicht in Worte zu fassen,
aber mit wem soll ich lachen, wenn nicht mit dir?

Wen soll ich lieben, wenn nicht dich?

Ohne dich fühl ich mich so allein.
Ohne dich, kann ich nicht sein.



Sehnsucht

Es ist die Sehnsucht, die mich antreibt, dich zu suchen und damit sie, die Liebe, die du mir gibst!
Sie hält mich gefangen, lässt mich nicht schlafen, nicht essen, sie nimmt meine Gedanken und schickt sie fort, doch nicht zu dir!
Sie gibt mir Kraft, manchmal durch Erfolg,
doch dann, ist sie zurück, nimmt dich mir weg, gibt dich weiter, doch nicht zu mir!
Ich brauche sie, obwohl sie schmerzt, doch ohne sie wüsste ich nicht,dass du mir fehlst!


Jene Tage

beginnen ganz unbemerkt,
still und leise,
wie alle anderen auch.

Friedlich lächelnd
zeigen sie dir
ihr Morgen/Grauen weit entfernt.

Und dann schlagen sie zu.

Jene Tage,
die dein Leben verändern.

Jene Tage,
die dich in den Abgrund treiben.

Jene Tage,
an deren sonnigen Morgen
du besser nie erwacht wärst.


Am Abgrund

Ich weine, doch keine Träne rinnt hinab meine Wange.
Ich schreie, doch kein Ton verlässt meinen Mund.
Die Erde unter mir öffnet sich wie der Höllenschlund.
Will nicht fallen, will nicht sinken, meinem Herz ist bange.

Der letzte Hoffnungsfunke erlischt nur allzu schnell.
Du schaust hinab zu mir und lässt meine Hand los nun.
Mein Schicksal ist besiegelt, kann nichts mehr tun.
Mein Leben verblasst, wie Schnee so hell....



Liebe ist so unbeschreiblich

Liebe
Liebe ist ein Gefühl,
dass man immer in sich trägt,
zu jeden Augenblick.
Es gibt Leute,
die sie verbegen wollen.
Doch es geht nicht!
Du fühlst immer mit ihr.
- jede Sekunde.
Selbst wenn du nur noch Hass fühlst,
ist es doch Liebe.
Liebe,
die so stark ist,
dass du nur noch hassen kannst.
Doch manche haben zu wenig davon,
du wirsd sie nie auf der Strasse erkennen.
Denn,
sie verschwinden unter den Massen.


Zu Schwach

zu schwach zum gehn
zu schwach zum stehn

zu schwach zum lachen
zu schwach zu erwachen

zu schwach zu reden
zu schwach zu leben



Von Mensch und Gott alleingelassen,

Schreibe ich so vor mich hin.

Beginne mich zutiefst zu hassen,

Merke,dass ich wertlos bin.



"Warum bin ich denn noch am Leben?

Warum bring ich mich nicht um?

Was kann das Leben mir noch geben?",

So frag ich laut,

doch es bleibt stumm.



Ja, wenn ich sterbe, stört es keinen.

Dessen ich bin mir bewusst.

Nicht einer wird auch um mich weinen;

Mein Tod ist niemandem Verlust.



So öffne ich des Messers Klinge,

Drücke sie auf meine Haut.

Der Blutstorm raubt mir meine Sinne,

Der Schmerz ist groß,

ich schreie laut.



Doch keiner ist in meiner Nähe,

Dieses wird das Ende sein.

So sehr ich bitte oder flehe,

Ich lebe und ich sterb allein.




Einsam

Der Schmerz, nicht dazu zu gehören
Der Schmerz, nicht vermisst zu werden
Der Schmerz, vollkommen allein zu sein

Ist so gewaltig, dass ich mich wundere, warum ich noch bin

Die Scham, als verrückt zu gelten
Die Scham, doch wieder vertraut zu haben
Die Scham, mich selbst so wichtig zu nehmen

Ist so gewaltig, dass ich mich wundere, warum ich noch bin

Die Erkenntnis, für niemanden die Nummer 1 zu sein
Die Erkenntnis der eigenen Lächerlichkeit
Die Erkenntnis, völlig überflüssig zu sein

Ist so gewaltig, dass ich mich wundere, warum ich noch bin

Die Hoffnung auf ein freudiges Lächeln
Die Hoffnung auf ein liebevolles Wort
Die Hoffnung, auf eine zärtliche Berührung
Nur für mich
Von dir,
dem ungefundenen Du

Ist so gewaltig, dass ich mich wundere, warum ich nicht

einfach
In freudiger
Erwartung
Bin, wie ich bin


Träne

wenn du eine träne wärst würde ich nie weinen,
aus angst dich zu verlieren


Tage wie dieser ......:

Du bist mir nah, wenn ich mir fern bin.
Du hörst mich, wenn ich sprachlos bin.
Du öffnest mir die Augen, wenn ich blind bin.
Du weist mir den Weg, wenn ich mich verlaufen habe.
Du erinnerst mich an mich, wenn ich mich vergesse.
Du glaubst an mich, wenn ich ohne Hoffnung bin.
Du kennst die Lösung, wenn ich mich verrechnet habe.
Du hälst die Richtung, wenn ich ins Schleudern gerate.
Du stärkst mir den Rücken, wenn mir das Wasser bis zum Hals steht.
Du bist immer da, wenn ich dich brauche.

Aber wer tröstet mich jetzt, wenn ich so traurig bin, weil du mir fern bist?
In deinen Augen
könnt' ich versinken,
wie Sie so lachen,
wie Sie mir winken
Möcht' dich umarmen,
halten und spüren,
langsam umgarnen,
sanft dich verführen
Mit dir verbringen,
Höhen und Tiefen,
Liebe erringen,
Sehnsucht vertiefen
Wünscht, mich zu trauen,
Dir zu gestehen,
Angst, zu verbauen,
schlecht auszusehen
Dich anzusprechen,
mit mir zu gehen;
Nicht abzuweichen,
wenn ich dich sehe
Bin doch zu schüchtern,
Schritte zu wagen,
Seele erleichtern
Wahrheit zu sagen
Tage wie gestern


Ich bin an dir kaputt gegangen

Man sagte mir, die Zeit heilt alle Wunden,
doch verschwieg man mir die Narben,
die man immer sehen wird.
Du liest meine Narben wieder aufplatzen...

Auf dem Abgrund meiner Seele bin ich angelangt,
retten kannst mich nur du.

Du machst süchtig.

Ein Leben ohne dich,
ist mein Tod.
Du bist mein Mörder.

Mein Herz schreit nach dir, doch du scheinst taub zu sein...


Einfach so:

Ich weiß nicht, wer ich bin.
Ich weiß nicht, wer ich sein möchte.

Ich werde wachsen durch die Liebe.
Wach gehalten durch die Leidenschaft,
suchen durch die Sehnsucht,
fühlen durch die Hingabe.

Werde ich wachsen durch das Leid?
Schreien vor Schmerz,
weinen aus Trauer,
zittern vor Angst.
Werde ich es überwinden durch die Liebe in mir?

Hoffnung!
Stärker als die Liebe!
Mächtiger als das Leid!

Von der Hoffnung
über das Leid,
hin zur Liebe
getragen
werde ich am Ende sagen können:
Ich bin geworden.



Du

Du rettest mich,
wenn ich tief gefallen bin.

du suchst mich,
wenn ich mich verstrecke.

Du ermahnst mich,
wenn ich Böses will.

Du passt auf mich auf,
wenn ich abhauen möchte.

Du räumst mein Herz wieder auf,
wenn ich Unordnung habe.

Du bist die beste freundin die man sich vorstellen kann!!

Hduemggggdlfiue egal was auch kommen mag!


Verliebte Zeit

Sie klingt nur nebenbei
ganz still
für sich allein

Schau ich auf sie
tickt sie wie ich,
doch ganz für sich
wie sonst, allein

Ich verliere mich
ein jedesmal in ihr
doch sie schlägt fest
und unbeirrt

Gehe ich zurück
so sie voran
sturr-stolz
bringt sie sich fort

Immer da
und doch vergangen
die Zukunft
stets im Blick

So wär ich gern
so bin ich nicht

Doch bin ich Teil
ein Stück von ihr
so wie sie ist
ein Teil von mir


Du....

Du...
gibst mir die innere Ruhe, die ich brauche.
Du...
gibst mir den Halt, der mir sehr wichtig ist.
Du...
gibst mir mehr Liebe, Zärtlichkeit und Nähe, wie man sich nur wünschen kann.
Du...
bist die Erfüllung aller Träume.
Du...
bist der Mensch den ich über alles liebe.


Sehnsucht

Ein kleiner Bär sagt gute Nacht
und hat an seinen Schatz gedacht.
Wunderschöne Träume wünsch ich dir!
"und wieder ein endender Tag an dem ich sag"
DU FEHLST MIR !!

Allein

Warum fühle ich mich einfach immer so einsam,
so im Stich gelassen,
so ein "Niemand kümmert sich um mich" Gefühl,
einfach richtig alleine und traurig?

Aber ich habe doch Freunde,
ich habe doch leute die sich um mich kümmern,
die mich gerne haben,
trotzdem weis ich einfach nicht wie es weiter geht?

Ich suche nach Anschluss,
find ihn aber nicht,
ich suche nach Geborgenheit,
wo ist sie für mich?

Es gibt niemanden dem ich alles erzählen kann,
oder gibt es diese Person doch,
und ich kenn sie nicht,
oder ich weis nicht wer sie ist?

Wie soll es nur weitergehen,
was muss ich tun um "dazu zu gehören",
alles aufgeben und mich selbst verraten,
NEIN das kann und darf es nicht sein.




Eine Träne

Eine Träne läuft über mein Gesicht.

Eine Träne ganz allein für dich.

Warum ist das alles nur passiert?

Du hast es einfach nicht kapiert.

Wir haben uns deswegen gestritten.

Doch nun ist es vorbei, und du hast gelitten.

Wie konntest du dich einfach so verpissen?

Ich werde dich unsagbar vermissen.




Manche Menschen


Manche Menschen scheinen uns als Rätsel.

Wir werden einfach nicht schlau aus ihnen.

Doch wir sollten uns mühe geben,

sie zu verstehen.

Ihnen die Chance geben, ihr wahres Wesen zu erkennen.

Schon ein Gespräch kann einiges klären.

Es hilft zu verstehen.

Es sollten nie Voreilige Schlüsse gezogen werden.

Viele werden schon nach dem Aussehen beurteil und

leichtfertig „abgestempelt“.

Der Charakter-

das ist doch, was WIRKLICH zählt.

Die Seele eines Menschen ist entscheidend.

Nur ist diese für das Menschliche Auge unsichtbar.

Deswegen sollten wir uns auf unser Gefühl verlassen.

Tief in unser Herz hören.

Unser Herz würde uns nie sagen : „ ... wie eingebildet...“

Dies sagt unser Kopf.

Wir sehen andere oft viel zu oberflächlich.

Eigentlich interessiert es uns ja auch gar nicht warum jemand so ist, wie er ist.

Oder vielleicht auch nur irgendwie gibt wie er im tiefsten nicht ist.

Manche geben sich nach außen kalt und stark.

Und im inneren sind sie doch so verletzlich und liebevoll.

Die beste Methode sich vor Enttäuschungen, allerdings auch vor lieben Menschen zu schützen.

Was ich damit sagen will, es gibt für jedes Verhalten eine Erklärung.

Wir sollten öfters unsere Perspektive wechseln.

Einfach mal unser Herz öffnen um das WAHRE ICH eines anderen zu sehen, kennen zu lernen, es zu schätzen !



Es ist schwer

Es ist schwer an sich zu glauben,
wenn man nur eines hat vor Augen.
Es ist schwer dann noch zu leben,
und anderen Zielen nach zu streben.
Es ist schwer dann zu verstehen,
und mit klarem Kopf durch die Welt zu gehen.
Es ist schwer dann zu vergessen,
man will auch nichts mehr essen,
überhaupt nichts machen.
Es ist schwer dann wen zu finden,
an den man sich kann binden.
Es ist schwer sich über was zu freuen,
und nichts mehr zu bereuen.
Es ist schwer jemandem zu trauen,
und ein neues Leben aufzubauen.
Es ist schwer dann noch zu lachen,
und lustige Sachen zu machen.
Es ist wirklich alles schwer,
denn man fühlt sich doch so leer.

Eingeschlossen

In einer Welle aus Empfindungen
sitze ich hier.
Unfähig einen Gedanken zu fassen.
In mir ist so viel.
Und doch hat eine unglaubliche Leere
von mir Besitz ergriffen.
Unfähig zu sagen,
was mich quält
sitze ich hier.
- Allein -
Eingeschlossen
In der Traum- und Gedankenwelt
meines Unterbewusstseins.


Warum?

Warum tun sich Menschen die sich lieben
nur so unsagbar weh?
Warum streiten sie miteinander?
Obwohl man doch auch reden könnte!

Warum beschimpft man sich
und wirft sich Sachen an den Kopf?
Obwohl man den Partner so sehr liebt
und in den Arm nehmen möchte!

Warum belügen und betrügen
sich die Liebenden manchmal?
Obwohl die Wahrheit
nicht viel schlimmer wäre!

Warum tun sich Menschen
die sich lieben nur so was an?
Obwohl Friede und Liebe
etwas sehr schönes sind!

Warum gibt keiner von beiden nach?
Warum nur?
Obwohl man sich doch versöhnen könnte
und darüber reden!

Warum spricht man nicht
über die Probleme?
Stattdessen schluckt jeder die Probleme hinunter
und geht daran zu Grunde.

Warum nur?
Warum merkt man nicht,
dass die Gefühle füreinander langsam sterben?
Obwohl es viele Anzeichen dafür gibt!
Gibt es irgendwelche Medikamente dagegen?

Warum nur tun sich Menschen,
die sich lieben nur so unsagbar
weh?


Gedanken

Du fragst mich, was ich denke.
Ich sage, ich weiß nicht.
In mir brodelt es, ich möchte schreien.
Aber ich schweige.

Mein Kopf dröhnt,
Du siehst mich an.
Meinst, das ich etwas verschweige.
Du fragst mich, was ich denke.

Ich sage, ich kann es Dir nicht sagen.
Tausend Blitze zucken durch meinen Kopf.
Jeder ein Gedanke.
Ich kann sie nicht fassen,
kann sie nicht zwingen.
Sie wollen nicht zu Dir.
Du fragst mich, was ich denke.
Ich sage, Du weißt schon.

Es wird leer in meinem Kopf, nichts mehr.
Du drehst Dich um, enttäuscht und traurig.
Meinst, dass ich etwas verschweige?
Ich zieh mich zurück.

Und suche mein Glück
in meinen Träumen.
Ich will nichts versäumen,
Drum lasst mich allein,
das will ich jetzt sein.

Und bitte nicht stören,
ich will jetzt nichts hören,
von all den Problemen,
Ich lass mir ´s nicht nehmen,
im Traum zu versinken,
die Sehnsucht zu trinken,
bis ich müde und trunken,
auf den Grund bin gesunken.

Wird auch dir nicht gelingen,
Diesen Wall zu durchdringen.
Ich baute ihn fest,
bin dahinter jetzt,
sicher geborgen.
Und alle die Sorgen
Liegen vor dieser Wand,
...die ich erfand...
Ich lasse sie dort,
vielleicht sind sie fort,
Bis ich wieder zurück,
...auch das wäre dann Glück ...



Ich beginne zu sprechen vom Tod



I
Ich beginne zu sprechen vom Tod
Viele Irrglauben sind verbreitet
Aber wenn man den Wunsch von der Furcht abscheidet
Kommt uns die erste Ahnung von dem, was uns droht

Die Welt gewinnt, wer das vergißt:
Daß der Tod ein halber Atemzug ist

II
Denn das ist kein Atemzug
Den zu tun noch uns dann verbleibt
Und das ist nicht das Genug
Sondern es ist das Zuwenig, was uns den Angstschweiß austreibt

Weise ist, wer darin irrt
Und meint, daß er sterbend fertig wird

III
Die Dinge sind, wie sie sind
Ein Gaumen ist immer ein Gaumen, ein Daumen ein Daumen
Aber deinem japsenden Gaumen
Langt nicht ein Wirbelwind

Dein Hals ist angesägt und leck
Dein Atem pfeift aus dem Spalt hinweg

IV
Dieses wächserne Grubenlicht
Diese steifen Finger auf deinen Leinen
Die Esser um dich mit dem kalten Weinen
Glaub nicht, du merkst sie nicht

Was da um dich steht und da so weint
Das war der Mensch, das war dein Feind

V
Du kannst ihn nicht fressen mehr
Deine Zähne sind lang wie Rechen
Aber die werden die Nacht noch brechen
Also bleibt dir von nun an der Magen leer



Gedanken

Du fragst mich, was ich denke.
Ich sage, ich weiß nicht.
In mir brodelt es, ich möchte schreien.
Aber ich schweige.

Mein Kopf dröhnt,
Du siehst mich an.
Meinst, das ich etwas verschweige.
Du fragst mich, was ich denke.

Ich sage, ich kann es Dir nicht sagen.
Tausend Blitze zucken durch meinen Kopf.
Jeder ein Gedanke.
Ich kann sie nicht fassen,
kann sie nicht zwingen.
Sie wollen nicht zu Dir.
Du fragst mich, was ich denke.
Ich sage, Du weißt schon.

Es wird leer in meinem Kopf, nichts mehr.
Du drehst Dich um, enttäuscht und traurig.
Meinst, dass ich etwas verschweige?
Ich zieh mich zurück.

Und suche mein Glück
in meinen Träumen.
Ich will nichts versäumen,
Drum lasst mich allein,
das will ich jetzt sein.

Und bitte nicht stören,
ich will jetzt nichts hören,
von all den Problemen,
Ich lass mir ´s nicht nehmen,
im Traum zu versinken,
die Sehnsucht zu trinken,
bis ich müde und trunken,
auf den Grund bin gesunken.

Wird auch dir nicht gelingen,
Diesen Wall zu durchdringen.
Ich baute ihn fest,
bin dahinter jetzt,
sicher geborgen.
Und alle die Sorgen
Liegen vor dieser Wand,
...die ich erfand...
Ich lasse sie dort,
vielleicht sind sie fort,
Bis ich wieder zurück,
...auch das wäre dann Glück ...


Dein Schmerz
Ich bin enttäuscht
weil ich mich getäuscht habe.

Nun tausche ich traurig
meine Träume gegen die Wirklichkeit.

Auf die neue Erfahrung
würde ich gerne verzichten ...



Vertrauen

Wenn du denkst, du bist allein,
wird doch immer irgendwo jemand
für dich da sein.
Irgendjemand lässt verschwinden deinen Kummer,
deinen Schmerz und deine Sorgen.
Denkst du, du wirst nicht geliebt
und hast all deine Chancen verspielt?
Dann kommt jemand und sagt: Ich weiß,
wie du dich fühlst und wie du denkst.
Wühl nicht mehr in Kummer, in Sorgen
und im Schmerz.
Öffne wieder dein Herz!



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung